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Neues aus der Abteilung


18.04.2019: Saisonvorschau Teil II

Und hier der Medenrunden-Ausblick für unsere Ü-Teams:

Damen 30: „Wir steigen auf, wir steigen ab und zwischendurch UEFA-Cup“, sangen einst die 05-Fans. Leicht abgewandelt, lassen sich diese Zeilen auch hervorragend auf unsere 30er-Ladys übertragen. Aufstieg in die Rheinhessenliga, Abstieg in die A-Klasse, Aufstieg in die Rheinhessenliga, schlechter Start – und plötzlich Aufstieg in die Verbandsliga. So turbulent verliefen die vergangenen Jahre. Wahnsinn! Gerade vor diesem Hintergrund dürfte sich die Verbandsligapremiere in diesem Jahr für die Truppe wohl schon wie Champions League anfühlen. Und die muss man ja einfach genießen. Und vielleicht auch mit dem einen oder anderen Sieg garnieren. Dann könnten die Damen vielleicht sogar schon wieder etwas Neues erleben: wie sich ein Klassenerhalt anfühlt.

Herren 30 1: Einerseits kam der Abstieg aus der Verbandsliga in der vergangenen Saison letztlich unter nicht ganz nachvollziehbaren Gründen zustande, andererseits sprechen drei 0:21-Niederlagen auch dafür, dass die Spielklasse mittlerweile einfach eine Nummer zu groß ist. Und so gilt es für die 30er, die zwar 2018 einen großen personellen Aderlass zu verkraften hatten, dafür aber nochmal enger zusammenrückten, wieder in der Rheinhessenliga anzugreifen. Und die hat es 2019 in sich: Verbandsliga-Mitabsteiger 1817 Mainz tat sich mit dem TC Marienborn zusammen und geht entsprechend verstärkt als einer der Favoriten in die Runde. Der Mainzer Sand 2 musste sich im Vorjahr nur Gensingen geschlagen geben, spielte ansonsten alles in Grund und Boden und wird daher einen erneuten Angriff auf den Verbandsligaaufstieg unternehmen wollen. Dazu kommt die SG Alzey/Flonheim, die wohl freiwillig aus der Verbandsliga den Gang in die Etage darunter antrat, auf dem Papier aber nach wie bärenstark besetzt ist. Wenn es also am Ende für unseren Herren 30 1 zu einem der ersten drei Plätze reichen sollte, wäre das ein absolut gutes Ergebnis.

Herren 30 2: Die Herren 30 2 ist tot, lang lebe die Herren 30 2! Die Herren 30 2, die 2018 Platz zwei in der A-Klasse belegte, gibt es in dieser Form nicht mehr. Mathias weilt mittlerweile in Berlin, Manfred und Thorsten widmen sich verstärkt den 40ern, für die wir 2019 ja gleich zwei Mannschaften gemeldet und dafür eine unserer bislang drei Herren 30-Teams abgemeldet haben. Die neue Zwote nimmt nun den Platz der einstigen Dritten ein, die im Vorjahr trotz guter Performance wieder in die B-Klasse abstieg und nun diese wieder aufmischen will. Mischen ist dabei ein gutes Stichwort: Denn die passionierte Thekentruppe wird kaum zweimal hintereinander mit derselben Aufstellung auflaufen: Jeder darf mal ran. Budenheim und Harxheim mögen leicht favorisiert in die Runde gehen – aber ein Platz unter den ersten Drei ist für unsere Jungs absolut realistisch.

Herren 40 1: Ein zweiter Platz schlägt in der Abschlusstabelle 2018 zu Buche. Das sieht gut aus, täuscht aber ein wenig darüber hinweg, dass hinter dem Überteam aus Alsheim alle Teams bis zuletzt um den A-Klassenerhalt rangen. Ähnlich könnte es auch 2019 laufen. Als großer Favorit geht Pfeddersheim ins Rennen. Dahinter kann jeder jeden schlagen. Dabei wird sich unsere 40er 1 auch etwas neuformiert präsentieren: Thomas verlagert sein Augenmerk auf die Herren 50, dafür kehrt Holger von seinem Tennisausflug auf die ebsch Seit zurück und Manfred rückt nunmehr als Stammspieler aus der einstigen 30 2 in die 40 1 auf. Thorsten könnte zwischen 40 1 und 40 2 hin- und hermäandern – und ist fraglos für beide Teams eine Verstärkung.

Herren 40 2: Überwiegend aus Laubenheimern wird sich künftig die neugegründete Herren 40 2 der ebenso neugegründeten Spielgemeinschaft rekrutieren. Aber mit Thorsten, Steffen, Gürsel oder Lockie stehen auch einige Weisenauer Recken parat, um zu einem gelungenen Start des Projekts beizutragen. Eine Platzierung im Tabellenmittelfeld sollte drin sein.

Damen 50: Mit einem hochdramatischen Endspurt sicherten sich unsere 50erinnen 2018 den Erhalt der Rheinhessenliga, in die parallel auch die Altersgenossinnen aus Laubenheim aufstiegen. Doch beide Teams haben eine dünner werdende Personaldecke zu beklagen, sodass sie sich zum Zusammenschluss entschieden. Gerade vor dem Hintergrund von satten sieben Spielen sicherlich die richtige Entscheidung. Und: Der Klassenerhalt dürfte in dieser neuer Besetzung nur noch Formsache sein.

Herren 50: Ebenfalls komplett neu ist unsere Herren 50, die eine ganze Reihe ehemaliger SVW-Fußballer ins Leben riefen. Der eine oder andere Gegner mag mehr Tenniserfahrung auf dem Buckel haben – fitnessmäßig muss er mit unseren Jungs aber erstmal Schritt halten.

Herren 55: Leichtfertig hatte die Spielgemeinschaft der Herren 55 2 2018 mit den Weisenauern Gunter und Eddie gegen Nierstein den Aufstieg in die A-Klasse verschenkt. Doch die Gram sollte nicht lange wären. Denn bald war klar, dass es künftig nur noch eine Herren 55 und dafür zwei Herren 60-Teams geben soll. Und so dürfen Gunter, Eddie & Co. fortan in der Rheinhessenliga aufschlagen – dort wo schon bisher die Herren 55 1 beheimatet war – und 2018 um ein Haar abgestiegen wäre. Einfach wird’s also nicht ...

Herren 60 1: Auf Platz zwei ihrer Rheinhessenligagruppe landete die Spielgemeinschaft im Vorjahr. Ob Hansis Gesundheit es zulässt, dass er auch in dieser Saison zu einem erfolgreichen Abschneiden beitragen kann, ist leider offen. Spielberechtigt wäre er aber auch für die ...

Herren 60 2:  Neugegründet startet das Team in der B-Klasse und hat sicherlich alle Chancen, auch den Blick nach oben zu richten.

Herren 65: Nahezu ungefährdet marschierte die stark besetzte Spielgemeinschaft im Vorjahr durch die Rheinhessenliga und nimmt nun verdientermaßen die Verbandsliga in Angriff. Dort haben zwar andere die Favoritenrolle inne, das Thema Abstieg sollte aber auch schnell ad acta gelegt werden können.

Herren 70 1: Die nächste Spielgemeinschaft, der nächste starke Auftritt in der Rheinhessenliga, der nächste Aufstieg in die Verbandsliga. Das nächste Team, das auch dort die Klasse halten sollte.

Herren 70 2: In der Hoffnung, an jedem Spieltag mindestens vier Spieler aufbieten zu können, hat sich eine zweite Mannschaft der Spielgemeinschaft neu in der A-Klasse gegründet. Im Normalfall sollte sie dort auch eine gute Rolle spielen.


17.04.2019: Saisonvorschau Teil 1

Bis zur Medenrunde ist es nicht mehr weit. Zeit also, den Blick voraus zu werfen auf das, was unseren Teams so bevorsteht. Den Anfang machen unsere Jugend- und Aktiventeams:

Gemischte U10 1+2, Gemischte U12, Jungen U12: Eine sportliche Zielsetzung verbietet sich bei unseren jüngsten Medenspielern von selbst. Klar, gewinnen macht mehr Freude als verlieren. Aber gerade das Verlieren will ja gelernt sein. Deswegen geht’s nur ums Spielen, Erfahrungen sammeln, Spaß haben. Ergebnisse sind völlig egal.

Jungen U15: Das werden unsere U15er schon etwas anders sehen. Obwohl der Spaß am gemeinsamen Tennissport natürlich (wie bei allen unseren Medenrundenteams) auch bei ihnen  im Vordergrund steht, spielt Ehrgeiz durchaus eine Rolle. 2018 hatten die Jungs gegen teils übermächtige Gegner dank ihres Einsatzwillens gerade so den Klassenerhalt geschafft. Für 2019 ist der wieder das Ziel.

Mädchen U18: Unsere Spielgemeinschaft mit Laubenheim geht mit einem großen Bonus in die neue Saison – denn das Team, das vergangene Saison einen Mittelfeldplatz in der A-Klasse einfuhr, geht auf den vorderen Positionen nahezu unverändert in die Runde. Keine Spielerin musste altersbedingt ausscheiden. Die Hoffnung, mehr als die zwei Vorjahressiege einzufahren, wäre also berechtigt.

Jungen U18 1: 2016 waren unsere Jungs in die A-Klasse, die zweithöchste Spielklasse in dieser Alterskategorie, aufgestiegen. Manch einer unkte damals, dass das ein kurzes Vergnügen werden könnte. Chronisch von den Gegnern unterschätzt, mit ausgeglichener Spielstärke und glühendem Teamgeist ausgestattet, beweist unsere U18 1 seither aber zuverlässig das Gegenteil: Manch ein Favorit musste ihnen schon verblüfft am Netz zum Sieg gratulieren. Vergangene Saison schnupperte die U18 1 sensationellerweise sogar am Aufstieg in die Rheinhessenliga. Das ist 2019 vielleicht nicht zu erwarten – haben doch inzwischen mit Thomas, Lasse und nun Tobias gleich drei einstige U18-Leistungsträger die Altersgrenze überschritten. Aber sonst ist den Kerlen wieder so ziemlich alles zuzutrauen. Das weiß nun auch die Konkurrenz.

Jungen U18 2: Nur eine Spielklasse tiefer hält sich munter unsere zweite Mannschaft. Die hat allerdings einen gewaltigen Umbruch hinter sich und wird nahezu generalüberholt in die Saison 2019 starten. Der erneute Klassenerhalt ist das klare Ziel.

Damen: Nach (durchaus erfolgreichen) Spielgemeinschaftszeiten geht die SVW in diesem Jahr endlich wieder mit einer eigenen Damenmannschaft in die Saison. Und die ist eine echte Wundertüte: Mannschaftsführerin Michaela fällt mit einem Kreuzbandriss die gesamte Runde aus, dafür könnte Neuzugang Aleksandra in die Bresche springen. Dazu feiern Johanna und Sarah ihre Comebacks als Medenspielerinnen der SVW.  Die bunte Mischung perfekt machen blutjunge Mädels, die noch für die U18 spielberechtigt wären und jene Damen, die zwischen den 30ern und den Aktiven pendeln. Das Zusammenwachsen steht da im ersten gemeinsamen Jahr im Vordergrund. Eine sportliche Prognose ist so zwar kaum möglich, der Klassenerhalt sollte aber in jedem Fall machbar sein.

Herren 1: In schöner Tradition nehmen sich unsere ersten Herren vor, in der B-Klasse oben anzugreifen und ebenso schöner Tradition kommt etwas dazwischen: übermächtige Gegner, Lernstress, berufliche Verpflichtungen usw. Zur Abwechslung gehen die Herren (analog zu den Damen) mit dauerhaft verletzter Nummer eins in die Runde, denn unseren amtierenden Vereinsmeister Philipp hat es an der Schulter erwischt. Und auch Frithjofs Einsatzzeiten stehen in den Sternen. Gut möglich also, dass schlussendlich wieder ein solider Mittelfeldplatz herausspringt.

Herren 2: Was war das für eine Hammersaison! Als junge Herrenmannschaft gegründet, eilte unsere Zweite gleich im Premierenjahr von Sieg zu Sieg. Nur die mit Herren 30-Spielern verstärkten Marienborner konnten unsere Zwote zähmen – und trugen letztlich (unfreiwillig) maßgeblich dazu bei, dass unsere Jungs nur wegen des schlechteren Satzverhältnisses hinter dem TC Lörzweiler auf Platz zwei landete. Doch der Verband hatte ein Einsehen und bescherte ihnen nachträglich den verdienten Aufstieg in die B-Klasse. Damit bewegen sich Erste und Zweite jetzt quasi auf Augenhöhe. Und wie es auf dem Papier scheint, haben die Jüngeren nun sogar eine  insgesamt „machbare“ Gruppe erwischt. Heißt: Je nachdem, wie oft die Topspieler „oben“ aushelfen müssen, könnte der Klassenerhalt schon frühzeitig eingefahren und die noch junge Erfolgsgeschichte der zweiten Herren um ein Kapitel reicher werden.


14.04.2019: Auf los geht's los!

Es ist vollbracht! Auch wenn wir definitiv schon bessere Wetterbedingungen für unseren Frühjahrseinsatz hatten als in diesem Jahr, haben sich viele engagierte Mitglieder eingefunden, um die Anlage für uns alle zu präparieren. Damit ist die Freiluftsaison ab sofort eröffnet. Und da es ab morgen ja auch wieder wärmer werden soll, freuen wir uns auf fröhliche Betriebsamkeit auf und neben den Courts.

Alle, die am Samstag dabei waren, durften auch gleich Bekanntschaft machen mit unserem wohl prominentesten und teuersten Neuzugang dieses Sommers: G. Weber. Die erste Begegnung machte gleich Appetit auf mehr, denn eines ist sicher: Er wird mächtig Gas geben!

Weitere Infos gibt Euch unser "Steakholder" Tommy.


30.03.2019: Ran an den Speck!

Am Samstag, 13. April, steigt (ausgehend davon, dass der Winter nicht doch noch mal zurückschlagt) ab 10 Uhr der frühjährliche Arbeitseinsatz auf unserer Tennisanlage. Und wenn wir alle erfolgreich angepackt haben, dann dürfen endlich, endlich wieder die gelben Bälle fliegen! Juhuuu!!


29.03.2019: Eine neue Zeitrechnung (Zur Präsidentenwahl im Hauptverein)

Vielleicht hatte Hansi Werner senior ja an Christian Heidel gedacht. An die Situation, in der sich der Manager damals vor seinem Abschied von Mainz 05 befand und die so viele Parallelen zu Hansis Lage aufwies. Beide waren sie die großen Macher in Mainzer Traditionsvereinen, beide hielten dabei sie alle Steuerknüppel fest in der Hand, denn beide gaben sie bei allen wichtigen Entscheidungen die Richtung vor, beide hatten ihre Herzensvereine auf diesem Weg vor dem tiefen Fall ins Nichts bewahrt und mit emsiger Arbeit zu neuer Größe erwachsen lassen. Solange sie da waren, wussten alle anderen um sie herum: „Egal, was kommt, er wird’s schon irgendwie regeln.“ Doch mit dem Abschied der „Häuptlinge“ (übrigens eines von Hansis Lieblingswörtern), drohten bei FSV und SVW Machtvakuen.

Heidel, den es zu Schalke 04 zog, verkündete, er werde Mainz 05 erst verlassen, wenn der Verein strukturell und personell für die Zukunft gerüstet sei. Trotzdem versank der Bundesligist nach seinem Wechsel auf etliche Monate im Führungschaos.

Ein solches Szenario würde sich Hansi, dem es nie in den Sinn gekommen wäre, seine SVW für irgendeinen anderen Club zu verlassen, der aber im stolzesten Funktionärsalter nun doch mal den wohlverdienten Ehrenamtruhestand anstrebte, nie verzeihen. Also werkelte er an neuen, zukunftsfähigen Vereinsstrukturen und suchte parallel akribisch nach einem Nachfolger für sein Präsidentenamt. Mit Wolfgang Müller schien der schon gefunden, bevor gesundheitliche Probleme ihm, der SVW und damit vor allem Hansi einen Strich durch die Rechnung machten. Also musste der Senior, mittlerweile Ehrenpräsident, wieder ans Ruder. Die SVW auf Kurs halten und gleichzeitig bei der schwierigen Suche nach einem neuen Präsidenten wieder von vorne anfangen. Nur keine Nullfünf-Verhältnisse! Aber jemanden zu finden, der nicht nur bereit ist, ein solch anspruchsvolles Ehrenamt zu übernehmen, in Hansis übergroße Fußstapfen (die man bei dessen eher im gesunden Durchschnitt angesiedelten Körpergröße so vielleicht nicht erwartet hätte) zu treten – und dann auch noch das Format hat, dieses zu füllen, ist eine wahre Herkulesaufgabe. Aber wer anders könnte sie bewältigen, als einer, der die SVW einst vor der Insolvenz rettete und Jahre später für seinen gesundeten Verein eine spektakuläre 100-Jahr-Feier auf die Beine stellte? Eben.

Seit vergangenen Mittwoch ist nun Markus Kunger Präsident der SVW Mainz. Und im Verein ist man sich einig: Eine bessere Wahl hätte es für die SVW kaum geben können. „Ein absoluter Glücksfall für den Verein“, schrieb ein SVWler auf Facebook. Nun soll man mit Vorschusslorbeeren bekanntlich sparsam umgehen. Aber Markus ist ein echtes SVW-Eigengewächs. Seit vielen Jahren engagiert er sich für seinen Verein, zuletzt als B-Jugendtrainer und als Geschäftsführer. Er besticht mit seiner verbindlichen, freundlichen, sachlichen Art, seiner zukunfts- und lösungsorientierten Herangehensweise, seiner Bodenständigkeit, seinem Optimismus.

Zudem sind alle weiteren Schlüsselpositionen im Verein kompetent besetzt. Die Fußballer der Ersten Mannschaft mischen unter der Führung eines weiteren echten SVWlers an der Seitenlinie an der Bezirksligaspitze mit und wir in der Tennisabteilung sind sowieso prima sortiert. Ein besser bestelltes Feld hätte Hansi Werner senior bei der SVW wohl nicht hinterlassen können. Er könnte also ab sofort guten Gewissens die Beine hochlegen – auch wenn wir wissen, dass Müßiggang nun wahrlich nicht seine Sache ist.

Und Christian Heidel? Der hat in seinem (Berufs-)Leben unbestritten viele kluge Entscheidungen getroffen. In manchen Situationen hätte er aber vielleicht doch mal besser an Hansi Werner senior denken sollen …  


08.03.2019: Dear Mr. President

Im Mai dieses Jahres gilt es für uns alle (Wahlberechtigten), bei den Europawahlen, den zukünftigen Weg unserer internationalen Gemeinschaft mitzugestalten.

Eine kleine Vorübung dazu findet bereits am 27. März im schönen Weisenau statt. Den dann steigt ab 19 Uhr die diesjährige Mitgliederversammlung unseres Gesamtvereins, bei der insbesondere Neuwahlen - u.a. des Geschäftsführenden Präsidiums einschließlich unseres Präsidenten - auf der Tagesordnung stehen. Und was für Deutschland in der EU im Großen, gilt auch für die Tennisabteilung in der SVW im Kleinen: Wir machen unser Ding ganz gut, wirklich stark werden wir aber nur durch die Partner an unserer Seite. Ein "Texit" ist also nicht geplant - im Gegenteil: Lasst uns gemeinsam den weiteren Weg unseres Vereins gestalten und kommt am 27. März zur Mitgliederversammlung in unsere Vereinsgaststätte "Dubrovnik".


24.01.2019: TORPedo gezündet

Ihr Lieben,

ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und nun bis Oberkante Unterlippe gefüllt mit Tatendrang. In diesem Fall habe ich gute Nachrichten für Euch: Die Medenspielgruppen für die kommende Saison stehen in Torp online. Dort im Moment allerdings noch nicht unter "TV Rheinhessen" sondern unter "TV Rheinland-Pfalz" (in Torp ganz oben am Bildschirmrand auszuwählen) und dort dann links unter "Meisterschaften" -> "RH 2019" bzw. für unsere drei Verbandsligateams  "RPF 2019".

In diesem Zusammenhang gibt es noch eine gute und eine weniger gute Nachricht zu verkünden: Unsere Herren 2 sind nachträglich (als spielstärkste Mannschaft ihrer Gruppe aber nichtsdestoweniger hochverdient) in die B-Klasse aufgestiegen. Dafür ist der - teilweise unter sehr zweifelhaften Umständen zustandegekommene - Abstieg unserer Herren 30 1 nun amtlich. Langeweilse brauchen die in der Rheinhessenliga aber nicht zu fürchten. Ein Blick auf die Gruppenzusammensetzung zeigt: Da wird es kommende Saison auf hohem Niveau richtig zur Sache gehen.