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Neues aus der Abteilung



24.12.2018: Frohe Weihnachten

Liebe Muslime, Buddhisten, Christen, Hinduisten, Agnostiker, Atheisten - kurzum: liebe Menschen,

nehmt Euch die Zeit, ein bisschen die Füße hochzulegen. Wir machen das jetzt auch! Viel haben wir in der Tennisabteilung vergangene Saison erreicht und viel Spannendes und Neues erwartet uns im neuen Jahr. Wir freuen uns sehr darauf, das alles mit Euch anzugehen und zu teilen.

Aber bis dahin wünschen wir Euch frohe und entspannte Feiertage. Genießt die Zeit mit Euren Liebsten und freut Euch, dass Ihr einander habt. Denn nichts ist wichtiger als das.

 


25.11.2018: Manu macht's

Der 17. Erste Vorsitzende in der Geschichte unserer Tennisabteilung heißt Manuel Goetzendorf. Der Rechtsanwalt, Familienvater und Herren-30-Leistungsträger wurde bei unserer jüngsten Mitgliederversammlung en bloc mit seinem Beirat einstimmig gewählt und folgt damit auf Mathias Paul. Mathias hatte ja bekanntlich sein Amt im August niedergelegt, weil es ihn aus beruflichen Gründen nach Berlin zog. Manuel sagte nach seiner Wahl, er sei sich bewusst, in welch große Fußstapfen er da trete und wolle sich alle Mühe geben, die auszufüllen.

Und zwei weitere personelle Neuerungen brachte die Wahl mit sich: Zum Einen kehrt Ex-Kulturwart Andi Morawietz als neuer Zweiter Vorsitzender in den Beirat zurück. Die Position war zuletzt vakant. Zum Anderen wird Thomas Schneider erstmals seit 20 Jahren (!!!) dem Beirat nicht mehr angehören. Im Alter von 17 Jahren war er 1998 erstmals in unser Abteilungsgremium gewählt worden und gehörte diesem seither ohne Unterbrechung in unterschiedlichen Funktionen an - zuletzt als Schriftführer. Maßgeblich war er am Aufschwung, den die Abteilung seit mehreren Jahren durchlebt, beteiligt. Nur möchte er aus privaten Gründen eine "Pause" (O-Ton Thomas) einlegen. Auf dem Tennisplatz hat er seine herausragenden Comeback-Qualitäten ja schon etliche Male unter Beweis gestellt - im Beirat wären die definitiv auch gerne gesehen.

Sein Amt als Schriftführer wurde derweil nicht neu vergeben, da wesentliche Aufgaben dieser Position in den vergangenen Wochen in die SVW-Geschäftsstelle "outgesourcet" wurden. Die verbliebenen "Pflichten" werden innerhalb des Beirats umverteilt.

Der Abteilungsbeirat war auf der Mitgliederversammlung einstimmig entlastet worden - allerdings vorbehaltlich des noch ausstehenden Berichts der Kassenprüfer.

Bereits am kommenden Samstag, 1. Dezember, sehen wir uns schon wieder. Dann machen wir ab 10 Uhr unsere Anlage winterfest. Für flüssige und feste Stärkung ist gesorgt.


20.11.2018: Wir machen's uns gemütlich

Mitgliederversammlung? In der Hütte? Bei der Saukälte? Aber klar doch! Schließlich haben wir eine Heizung, die morgen (Mittwoch) abend schon vor 19 Uhr friedlich vor sich hinwummern wird und für behagliche Wärme sorgt. Kommt vorbei - es wird interessant!


15.10.2018: Who's next?

Ein paar Tage ist es noch hin - aber dennoch werfen wir schon einen Blick voraus auf den 21. November, wenn sich die Tür unsere Hütte (das "Dubrovnik" hat mittwochs leider geschlossen) für die diesjährige Abteilungsversammlung öffnet. Schließlich steht dann nicht "irgendeine" Versammlung an, sondern eine richtungsweisende mit ordentlich Pfeffer im Programm: Wir wählen u.a. einen neuen Vorsitzenden und einen neuen zweiten Vorsitzenden. Also: vormerken!

Gleiches gilt für den 1. Dezember: Dann machen wir unsere Anlage fit für den Winter - wenn es so weiter läuft wie bis jetzt, dann wahrscheinlich bei geschmeidigen 20 Grad.


23.08.2018: Bye bye, Capitano

Mit der gestrigen Beiratssitzung ist eine kleine Ära in der Geschichte der Tennisabteilung zu Ende gegangen. Denn der bereits vor Monaten angekündigte Abschied von Mathias Paul von seinem Posten als Abteilungsvorsitzenden ist nun - wenige Tage vor seinem berufsbedingten Umzug nach Berlin - Realität geworden.

Als sich Mathias im Herbst 2013 dazu durchrang, den Vorsitz von seinem scheidenden Vorgänger Heiko Renard zu übernehmen, hätte er sich wohl im Traum nicht ausgemalt, knapp fünf Jahre in Amt und Würden zu bleiben. Zur Einordnung: Nur zwei seiner Vorgänger saßen der Abteilung bislang länger vor. Eine Ära endet - Kontinuität und Wandel, sind passenderweise auch die Schlagworte, die seine Amtszeit vielleicht am besten beschreiben.

Rückblick: Mit dem bundesweiten Abflauen des Tennisbooms in der Post-Graf-und-Becker-Phase hatte auch die Tennisabteilung einen bis dato unbekannten, gravierenden Rückgang der Mitgliederzahlen speziell im Jugendbereich verkraften müssen. Dank der engagierten Arbeit verschiedener Personen (vorrangig ist hier Hansi Werner der Jüngere zu nennen), erblühte die Abteilung ab den späten "Nuller-Jahren" aber von Neuem. Eine Zeit, die geprägt war von Optimismus, um nicht zu sagen Euphorie und einer gewissen Leichtigkeit. Auf dem Klimax dieser Entwicklung übernahm 2013 Mathias das Ruder. Was zunächst nach einer dankbaren Aufgabe klingt, war tatsächlich - wenn auch nicht das genaue Gegenteil -, dann zumindest doch eine große Herausforderung. 

Angesichts des stetigen Zustroms an (vor allem jungen) Neumitgliedern, sich verändernden Rahmenbedingungen einerseits (z.B. hinsichtlich der Vereinbarkeit von Jugendtraining und Ganztagsschule) und Althergebrachtem (rein ehrenamtliche Strukturen, Infrastruktur teilweise aus den 70er-Jahren) andererseits, zeigte sich mehr und mehr: Mit einem "Weiter so" allein wird es nicht gehen. Es galt (und gilt noch immer) neue Wege zu finden und sie entschlossen zu bestreiten. Da bleibt es selbst in einer offenen, zukunftsorientierten Abteilung wie der unseren nicht aus, dass auch mal Steine zur Seite gerollt und schwierige Entscheidungen getroffen werden müssen.

Und so wie Heiko genau der richtige Mann dafür war, unseren Aufschwung zu begleiten und voranzutreiben, durfte sich die Abteilung nun mehr als glücklich schätzen, Mathias in den vergangenen Jahren am Steuer zu wissen. Dort wo sich neue Herausforderungen abzeichneten, ging Mathias mit der Unterstützung seines Beiratsteams entschlossen die Lösungsfindung an und scheute sich auch nicht, da, wo nötig, Konflikte (konstruktiv!!) auszutragen. Immer mit dem Ziel, mit klarer Ansprache den besten Weg für die Abteilung zu finden, gleichzeitig aber alle Beteiligten mit ins Boot zu holen. Und das alles ehrenamtlich "nebenbei", parallel zu hoher beruflicher Belastung und seinen Pflichten und Freuden als Familienvater.
Als bestes Beispiel für diese Ära sei hier die jüngst erfolgte Neustrukturierung unserer Jugendarbeit zu nennen.

So darf sich heute, da der Kapitän von Bord gegangen und zu neuen Ufern aufgebrochen ist, die Kogge "SVW-Tennis" weiterhin des Rückenwindes gewiss sein, mit dem sie zielstrebig, selbst durch unruhige Gewässer steuert.

Auf der gestrigen Beiratssitzung hat Sportwart Marwin Plän die "Geschäfte" kommissarisch übernommen und wird sie auf der Mitgliederversammlung im November (genauer Termin folgt noch) dem dann zu wählenden Nachfolger Mathias' übergeben. Erfreulicherweise hat sich mit Manuel Goetzendorf bereits ein hervorragend geeigneter Mann zur Kandidatur bereit erklärt.

Bis dahin danken wir im Namen von Beirat und Abteilung unserem Mathias herzlich für seine "Kapitänsdienste" in den vergangenen knapp fünf Jahren und wünschen ihm und seiner Familie alles Gute in Berlin, obgleich wir aus rein-egoistischen Motiven natürlich ein klein wenig darauf spekulieren, dass seine Ära dort kürzer ausfällt als die als Abteilungsvorsitzender. ;)